Stadt der Mode und des Mailänder Doms: Mailand – Milan – Milano, Italien

Wir sind zurück aus dem Urlaub 🙂

Wenn man so die totale Auswahl hat, an irgendeinen Ort der Erde zu reisen, ist es nicht leicht, sich zu entscheiden. Und irgendwie (ich erspare Dir die Details) ist es dann Norditalien geworden. Ob ich das bereuen würde…. nein, auf keinen Fall, aber etwas chaotisch war es schon 😀

Wir nahmen den Landweg und fuhren hinzu durch die Schweiz, die ich mir bald noch einmal genauer anschauen werde, denn sie ist durchzogen von wunderschönen Berglandschaften mit türkisfarbenen Seenplatten… Das hätte ich so gar nicht von der Schweiz erwartet. Man denkt sonst immer an Winter… Ein unterschätztes kleines Land?

Unsere Urlaubsstationen waren Mailand, Sirmione am Gardasee und Verona. Über Österreich fuhren wir wieder zurück in den Norden. Die drei Bilder zeigen unsere Etappenziele.

Mailand ist sehr lebendig, gemütlich, zu der Zeit sehr warm und versprüht einen weltoffenen, internationalen Charme. Man merkt der Stadt nicht gleich an, eine Großstadt zu sein. Viel Grün, alte Straßenbahnen, Straßenmusiker und kleine, italienische Restaurants prägen das Stadtbild. Und die Mailänder/innen können sich seeehr chic kleiden!

Unser Hotel lag 5 Gehminuten vom Mailänder Dom entfernt in einer Seitenstraße. Das war sehr praktisch, denn so mussten wir nur „Duomo“ sagen, wenn wir von irgendwo nach dem Rückweg fragten.
Wir kamen am Abend an und mein Sohn (mittlerweile 6 Jahre) erblickte die Straßenbahnen. So unternahmen wir gleich eine Fahrt. Die Kontrolleure in der Bahn meinten, dass der Bambino umsonst mitfahren kann. Auf meine Frage, ab welchem Alter man denn eine Fahrkarte bräuchte, meinten sie: „So ungefähr ab 10 oder ein bisschen später“… sehr locker. Überhaupt sind die Italiener Kindern gegenüber sehr aufgeschlossen, erwachsenen Touristen eher nicht so 😀 Kinder müssen auch für fast nichts bezahlen. Man kann schon sagen, mein Sohn hat das Land gratis bereist, wenn man von den vielen Kugeln Eis absieht.
Die Straßenbahn fuhr uns in eine enge Straße mit vielen kleinen einheimischen Restaurants, und wir aßen leckeres warmes Pizzabrot und gebratenes Gemüse mit viel Zucchini und Aubergine. Dann nahmen wir eine weitere Straßenbahn und stiegen an einem Fluss aus. Es war wunderschön dort am Ufer an den vielen verschiedenen Lokalen vorbeizulaufen und zuzuschauen, wie Händler ihre Tische mit Armbändern, Uhren und Schnickschnack für den späteren Abend aufbauten. Der Abend geht in Italien erst 19.30 Uhr los.

Wir schlenderten über kleine Brücken und sahen dort zahlreich diese kleinen Schlösser mit K+X oder X+Y und Herzchen darauf. Mein Sohn beobachtete die italienischen Fische und entdeckte ein iPhone im Wasser 😀 Ich überlegte kurz, ob sich jemand mit Absicht von seinem Telefon getrennt haben könnte^^
Mein Blick fiel auf diverse Street Art und den steinigen Boden, der so huckelig war, dass man durch die Sommerschuhe eine angenehme Fußmassage bekam. Wir waren im Navigli-Viertel gelandet. Ich habe gelesen, dass Leonardo da Vinci die Schleusen der Kanäle mitentwickelt haben soll. Die Flüsse wirkten auf mich doch eher überschaulich und ich konnte keine Schleuse entdecken. Die Naviglis luden zum Ausgehen, Flanieren und Spazieren ein.

Irgendwann wollten wir zum Hotel. Ich hatte keine Ahnung, welche Straßenbahn zurück fuhr und fragte einfach nach dem „Duomo“. Wir hatten Glück. Und noch am ersten Abend in Mailand sahen wir den Mailänder Dom – ein Traum!

Viele Afrikaner mit Mais und Fotoapparat waren hier unterwegs, um schöne Taubenfotos mit Touristen zu schießen, die dann 5 Euro das Stück, ausgedruckt auf einem kleinen Mini-Drucker, bezahlen sollten. Die Tauben schienen aber an dem Abend schon satt zu sein 😀 Wenn man nicht auf seine Handgelenke Acht gab, dann hatte man auch gleich ein Armband am Arm. Meinem Sohn erging es auch so, aber so hatten wir die nächsten drei Tage eine Ausrede, kein weiteres zu kaufen 😀

Am folgenden Tag ging es bei uns etwas geplanter zu und wir steuerten das Castello Sforzesco an. Francesco Sforza, zur damaligen Zeit Herzog von Mailand, ließ es im 15.Jahrhundert bauen. Es zählt zu den größten Festungen Europas. Wir konnten Funde wie Ritterrüstungen und Steinskulpturen aus dieser Zeit sehen, die draußen und auch in einem Museum ausgestellt waren. Michelangelos letztes Werk Pietá Rondanini, an dem er bis 4 Tage vor seinem Tod gearbeitet hat, war wegen eines Umbaus der Ausstellung leider nicht zu entdecken, dafür aber eine seitenverkehrte Nachbildung aus Speckstein. Ich glaube, ich fand die Skulpturen so toll, weil mein Lateinlehrer damals uns stets und ständig Dias von Ausgrabungsstätten und -stücken aus ganz Italien gezeigt hat.

Hinter dem Castello Sforzecso im Norden liegt der Parco Sempione, ein weitläufiger Park mit vielen großen Rasenflächen. Sehr urig fand ich ein Kunstwerk mit eingemauerten Metallstühlen. Afrikaner machten Trommelmusik und einer von ihnen hatte unter einem Baum eine kleine Decke ausgebreitet, auf der Kaffeebilder lagen. Er sagte, er käme aus Gambia. Ich kannte diese Methode zu malen noch nicht. Man mischt Kaffeepulver mit etwas Wasser an und zeichnet eine erste Schicht. Für alle Stellen, die dunkler werden sollen, zeichnet man mit dem Pinsel eine zweite Schicht darüber. Bis zu vier Schichten kann man auftragen und dann wird das ganze mit durchsichtigem Spray fixiert. Wir haben uns so ein kleines Bild als Erinnerung mitgenommen. Schau mal 🙂

Am Abend haben wir uns die Galleria Vittorio Emanuele II angeschaut, eine Shopping Mall direkt neben dem Dom. Sehr besonders ist die Architektur, die Glaskuppel und der Marmorboden mit Mosaiken, die sogar Glück bringen sollen, wenn man sich darauf dreht.
Wir waren, wie man vermuten kann, wenn man diesen Blog verfolgt, in dem einzigen Buchladen dort, der zwar nicht riesig war, aber interessant, weil doch viele Bücher in ihrer Aufmachung anders ausschauten.
Zum Schluss haben wir in der Galleria Vittorio Emanuele II zu Abend gegessen. Und dort wurde hellgrüner Apfelsaft serviert!

Unser letzter Tag sollte ein unvergesslicher Straßenbahntag werden. Das hatte ich meinem Sohn versprochen.
In Mailand sind die Straßenbahnen etwas besonderes. Die älteste Straßenbahn ist aus dem Jahr 1928 und heißt Peter Witt. Alle Modelle, die von damals bis jetzt gebaut wurden, sind im Einsatz. Man erwischt immer ein anderes. Auch die Amerikaner haben schon gemerkt, dass das etwas besonderes ist und Mailand eine der ältesten Straßenbahnen abgekauft. Diese rollt jetzt durch San Francisco.
Widererwartend sahen wir sehr sehr viel und die Straßenbahnen fuhren uns zu den unterschiedlichsten Orten.

Mit einer ganz alten Bahn fuhren wir an einem Kunstwerk vorbei, das Nadel, Faden und Knoten heißt und genau diese drei Dinge in Übergröße darstellt. Der Knoten kommt an einer etwas entfernteren Stelle aus dem Boden. Das Kunstwerk steht in Bezug zur Untergrund-Metro und zur Mode.
Die Straßen schauten überall sehr unterschiedlich aus. Auf einer, die mit hoch gewachsenen Bäumen gesäumt war, lagen die Restaurants dicht beieinander und wir aßen zu Mittag. Für mich gab es ein italienisches Gemüserisotto, sehr lecker!
Irgendwann kamen wir sogar an der Deutschen Schule Mailand vorbei, aber diesmal habe ich nix recherchiert und wirklich Urlaub gemacht 😉
Mit einer neueren Bahn fuhren wir in den Süden und sahen die bekannten Zwillingstürme Bosco Verticale mit den vielen Bäumen. Daneben entdeckten wir den vermeintlichen Burj Khalifa, in Wirklichkeit war es der Torre Unicredit, dessen Spitze dem Turm aus Dubai zum Verwechseln ähnlich sah.

Auf der langen Einkaufsstraße von Westen aus in Richtung Dom spielten und sangen viele Straßenmusiker. Einer ist besonders aufgefallen. Die gekürzte Version von Karma Chameleon kennen ein paar von Euch bestimmt schon von meinem Instagram Profil. Das ganze Video kannst Du Dir auf meinem YouTube-Channel anschauen.

Wir sahen leider auch einen Straßenbahnunfall, bei dem eine Straßenbahn in einer Kurve entgleist und in eine zweite hineingefahren ist. Schon am Vormittag wurde ein Motorrad abgeschleppt, das mit einer Straßenbahn kollidiert war. Meinen Sohn beschäftigte das sehr und er suchte nach Gründen: „Das ist bestimmt passiert, weil die Italiener so wild umherfahren!“

Am Abend liefen wir zu Fuß ins Brera-Viertel. Es wurde als Künstlerviertel auf einigen Reiseblogs empfohlen. Also schauten wir es uns an. Es lag da, eher ruhig, gar nicht so touristisch, die Gassen waren enger und alles wirkte dunkler und kleiner als der Rest der Stadt. Es gab kleine Läden mit Kunstexponaten und individuellen Kunstobjekten, die man erwerben konnte.
Wir aßen in einem netten kleinen Restaurant unter freiem Himmel und konnten uns, weil wir wieder so früh dran waren, einen Platz aussuchen. Die Kellner hatten noch nichts zu tun und machten ein Foto von uns beiden 🙂

Auf dem Rückweg kamen wir ein letztes Mal am Mailänder Dom vorbei und ich sagte zu meinem Sohn, wie ich das so oft bei Abschieden tat: „So jetzt müssen wir dem Dom wohl ‘Tschüß’ sagen, denn morgen fahren wir weiter.“ Augenrollen: „Mama, der Dom kann nicht hören und auch nicht sprechen!“

Der Schulkater geht in die Sommerpause^^ Ende Juli geht es wieder los

Ich mache Sommerpause. Ende Juli bin ich wieder für Euch da 😉

Ihr könnt Euch auf eine Themenwoche freuen 🙂 Es wird Material zum Schulanfang geben. Neue Zahlenkarten und erstmals auch Klassentiere sind schon fest eingeplant…. Guckt mal….

Das erste Klassentier wird der Igel sein. Einer meiner weiteren Favoriten ist der Fuchs. Wenn Ihr Wünsche habt, schreibt sie mir gern in den Kommentaren. Da freue ich mich immer drüber 🙂

In der Sommerpause kann ich leider keine Mails beantworten. Das Freischalten der Kommentare kann eventuell etwas dauern.

Ich wünsche Euch allen erholsame und besonders schöne Sommerferien! Bis bald 🙂

Es ist Sommer und Endspurt für ein paar wenige Bundesländer.. Hier eine Artikelreise

In Niedersachsen sind sie schon da: Die Sommerferien 🙂 🙂 🙂 Aber für die wenigen von Euch, die noch durchhalten müssen, lade ich noch ein Sommer-Sprach-Paket für Klasse 2 hoch. Natürlich kann man bestimmte und unbestimmte Artikel immer üben und wiederholen 😉

Mit einer Tafelkarte als Erzähleinstieg können die Lernwörter erarbeitet werden. Unbestimmte Artikel und Wortkarten gibt’s dazu. Thematisiert wird natürlich aus welchen bestimmten Artikeln welche unbestimmten werden, sodass noch unsichere Lerner sie sich ganz einfach herleiten können.

Für die DaZ-Kinder, die auch die bestimmten Artikel der Lernwörter nicht kennen, gibt es diesmal als Hilfe Mini-Vokabelkarten. Die kann das Kind an den Platz holen oder man kann sie als Hilfe auslegen. Emsige Lerner können sie sich vielleicht auch selbst basteln (unbedingt kontrollieren!) und mit in die Sommerferien nehmen?!

Viel Spaß mit dem Material – Direkt dahin findest Du mit Klick auf die Übersicht hier unten 🙂

Die lange Rechendreieckschlange: Ein Legespiel fürs Schuljahresende (Klasse 1)

Das Schuljahr nähert sich dem Ende… und für eine letzte Mathestunde in Klasse 1 habe ich ein Legespiel aus Rechendreiecken und Lösungsdreiecken gebastelt 🙂

Die Kinder können lange Schlangen errechnen und zusammen puzzlen.
Es gibt Tafelkarten mit leichten Zahlen zur Demonstration oder wahlweise Legekarten für kleinere Gruppen. Bei nicht zu großen Klassen habe ich das einfach an einem Gruppentisch erklärt, alle Kinder standen dann drumrum und konnten dann auch schneller eine Karte anlegen und die Karten für die Kontrolle mit umdrehen.
Zum selbst Ausprobieren kannst Du zwischen Arbeitsblättern wählen, bei denen die Kinder die Dreiecke selbst ausschneiden oder einem bunten Legespiel, das Du vorbereitest.
Vorteile/ Nachteile:
Arbeitsblätter: Vorteil: Weniger Vorbereitung, Nachteil: keine Selbstkontrolle
Legespiel: Vorteil: Möglichkeit eine Selbstkontrolle auf der Rückseite anzubringen, Nachteil: Vorbereitung (Ausschneiden, rechnen, Selbstkontrolle auf Rückseite schreiben, laminieren, ausschneiden, Box suchen 😀 )

Egal, wie Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir eine schöne Stunde 🙂

P.S. Zum Material kommst Du, wenn Du hier unten auf die Schlangen klickst.

Mathematerial für den Zahlenraum bis 100: Karten, flexible Hundertertafel, Übungen

Da es immer wieder Bedarf gibt, den Hunderterraum zu üben und zu festigen, habe ich mein Material aufgefrischt und dazu noch drei neue Themen hinzugefügt:

Meine Zahlenplakate mit den Zehnerzahlen habe ich mit englischen Wörtern versehen. So kann man sie gleich im Englischunterricht mit verwenden. Für DaZ-Kinder, bilingualen Unterricht und internationale Schulen sind sie bestimmt auch brauchbar 😉
Sie passen zu den Zahlenplakaten aus Klasse 1, die auch Baustellenmotive haben.

Hier geht es direkt zum Material: Zahlenplakate 0-21 für Klasse 1 und Zahlenplakate 10er-Zahlen bis 100 für Klasse 2

Zehner und Einer und ihre unterschiedlichen Zahldarstellungen kann man mit dem folgendem Material lernen. Es gibt Sonnenblumenkarten für das Zeigen an der Tafel oder als Legekarten. Die Arbeitsblätter bauen systematisch aufeinander auf. Spielerisch können die Kinder mit den kleinen Legekärtchen immer sechs passende Zahldarstellungen zusammen finden.
Direkt zu diesem Material geht es, wenn Du auf die Übersicht hier unten klickst.

Die flexible Hundertertafel ist irgendwie unerlässlich und es macht auch den Kindern Spaß, sich damit gegenseitig “Aufgaben” zu stellen. Als Platzhalter habe ich Fahrzeuge gewählt. Es gibt wieder eine Druckerpatronen-freundlichere Version und eine extra schöne bunte Version 🙂 Zu den Karten für die Hundertertafel gelangst Du direkt hier unten auf der Hundertertafel.

Passend dazu gibt es ein Hundertertafel-Heft zum Üben. Im Parkhaus 100 werden die Kinder vor viele verschiedene Aufgaben gestellt: Welche Parkplatznachbarn gibt es? Wie lauten die Zahlen auf dem Parkplatzplan? Wo gibt es noch freie Parkplätze? Wer bewacht das Parkplatz 100 bei Nacht? …und viele mehr.

Falls Du nicht durch Klicken auf die Übersichten zum Material gelangst, geht das auch über die Navigationsleiste links – Klasse 2 – Mathematik.

Viel Freude damit 🙂

Zum Start der WM 2018 gibt es hier Wortschatzübungen zum Thema Fußball!

Heute ist es soweit: Anstoß zum ersten WM-Spiel der Fußball-WM 2018…. und hier gibt es dazu noch Wortschatzübungen zum Thema Fußball. Die Übungen sind für Ende Klasse 1 oder für Klasse 2 geeignet und natürlich für unsere Inklusivies und DaZ-Kinder 😉

Es geht nicht nur darum, die Wörter zu verstehen, sondern die Nomen zu kategorisieren. Außerdem werden die bestimmten Artikel geübt. Für Kinder mit Schwierigkeiten in diesem Bereich gibt es extra Hilfe-Blätter dazu. So können auch sie selbstständig arbeiten.

Im Bereich der Verben gibt es eine Übung zum Nachspuren und Abschreiben, als normale Version und in Silbenschrift – diesmal sogar eine in Farbe dazu.

Direkt zum Material geht es hier unten auf der Übersicht.

Ich wünsche Euch ein schönes Spiel heute 17:00 Uhr: Russland gegen Saudi-Arabien… YEAH 🙂

Sonntag, letzter Tag unserer Fußballwoche: Zwei Aspekte aus dem Fußball-WM-Land

Es ist Sonntag und es ist leider schon der letzte Tag unserer Fußballwoche 🙁 …Ich hatte viel Freude dabei und habe mich sehr über Eure Kommentare hier und auf Instagram gefreut!!!! 🙂

Zum Abschluss möchte ich zwei Aspekte aus dem Fußball-WM-Land Russland aufgreifen und hoffe, dass die Kinder etwas über dieses facettenreiche Gastgeberland kennen lernen.

Es gibt ein wirklich schönes, kleines Buch: Russische Märchen heißt es. Ich bin zufällig darauf gestoßen, als ich Bücher über Russland gesucht habe. Das schönste Märchen darin ist Die purpurrote Blume und erinnert ein bisschen an Die Schöne und das Biest.

Dazu habe ich ein Kombi-Arbeitsblatt aus zwei Teilen erstellt. Der erste Teil beinhaltet die Arbeitsaufträge und die Textstreifen zum Ausschneiden. Auf dem zweiten Teil kann man dann die Streifen in die richtige Reihenfolge legen, mit dem Lösungsblatt vergleichen und aufkleben. Als Zusatz vollenden die Kinder ein kleines Kunstwerk von dem Mädchen und dem Biest.

Hier geht es direkt zum Material.


Um zu entspannen gibt es als Abschluss Matrjoschkas zum Ausmalen. Klicke wieder auf die Übersicht und Du landest direkt bei den Downloads.

Auf ideenreise-blog.de gibt es übrigens ein echt schönes Schlaumeierheft mit den wichtigsten Basics über Russland und tollen Aufgabenstellungen! Unbedingt empfehlenswert: Schlaumeierheft “Kennst du Russland?”

Dies war die Themenwoche über Fußball, die WM 2018 und ein bisschen Russland. Bestimmt lade ich diese Woche noch etwas zur WM hoch…. da schwirren noch so viele Ideen durch meinen Kopf 😉
Die Klassenlehrer der ersten und zweiten Klassen dürfen sich schonmal freuen, denn die nächste Themenwoche, die ich bald machen werde, wird eine zum Thema Schulanfang sein 🙂

Bis demnächst 🙂

Samstag, sechster Tag der Fußballwoche: Fußballregeln und Soccer in Englisch

Heute ist schon Samstag und somit der vorletzte Tag der Fußballwoche. Ich freue mich, dass so viele Leute meine Seite besuchen und dass die Themenwoche so gut ankommt 🙂 Ich habe schon wieder tausend Ideen für Themen einer weiteren Woche irgendwann in naher Zukunft….

….aber zuerst einmal stelle ich Euch die heutigen Neuheiten vor:

Es gibt Karten mit Fußballregeln für die Pause oder den Sportunterricht.
Die können groß für den Klassenraum ausgedruckt werden oder als kleine Merkkarten für die Hosentasche. Vielleicht braucht der ein oder andere Schüler noch eine wichtige Regel, die er bei sich trägt, damit er sie nicht immer wieder vergisst 😉
Bisher sind es vier Regeln. Wenn Ihr noch Ergänzungsvorschläge habt, schreibt mir gerne einen Kommentar unten.

Bitte auf die Übersicht klicken, um direkt zu den Downloads zu gelangen!

Als zweites habe ich die DaZ-Bilder auch für Englisch aufbereitet, indem ich sie durch Wortkarten ergänzt habe. Außerdem machen wir einen kleinen Ausflug zu den Präpositionen mit ebenfalls Bild- und Wortkarten und einem Arbeitsblatt. Das gibt es in amerikanischem und britischem Englisch. Da Football im Amerikanischen eine andere Bedeutung hat, würde ich in diesem Fall Soccer wählen.

Hier auf der Übersicht geht es zum Material. Viel Freude damit 🙂

Freitag und fünfter Tag der Fußballwoche: Fußbälle für das Klassenzimmer

Hey 🙂 Es ist Freitaaag 🙂 🙂 🙂 …und vor uns liegt ein Wochenende mit ganz viel Sonne… zumindest hier im Norden.

Heute gibt es einen Bastelbogen für Fußbälle.

Sechs Stück können die Kinder ausschneiden, in der Mitte knicken und in einer Art Kette zusammenkleben. Dann kommt der Faden hinein (wenn man ihn mit Tesafilm fixiert, hält er besser) und am Ende werden noch die letzten beiden Seiten zusammen geklebt.

Man kann die Fußbälle überall aufhängen, aber am Fenster finde ich sie am schönsten….

Alle Kinder von Klasse 1 bis 4 müssten das hinbekommen, deshalb habe ich das Material bei Klasse 1, Kunst einsortiert.
Klicke auf das folgende Bild, und Du gelangst direkt zum Material 🙂

Donnerstag, vierter Tag der Fußballwoche: Legespiel für Mathematik – Immer 1 Million

Einen wunderschönen Donnerstag wünsche ich Euch 🙂 Heute ist Mathe-Tag, und da es bisher hier noch nicht so viel Material zu Klasse 4 gibt, habe ich besonders an die Großen gedacht…. Aaaaaber für alle anderen: Es gibt eine Möglichkeit nach unten zu differenzieren!

Bei diesem Legespiel finden die Kinder Kartenpaare, die zusammen immer eine Million ergeben.
Zwei Varianten gibt es: Variante 1 ist die Basic-Version (auf Zehntausender gerundet). Variante 2 kann zum Fordern angeboten werden, da die Kinder sich mehr Zahlenstellen merken müssen (auf Tausender gerundet).

Für Kinder mit Förderbedarf oder untere Klassenstufen habe ich eine Blanko-Vorlage beigefügt. Hier kannst Du individuelle Aufgaben in dem Zahlenraum eintragen, der zu Deinen Schülern passt.

Möchtest Du das Material für selbstständiges Arbeiten oder als Zusatz bereitstellen, kannst Du die farbigen Rückseiten draufkleben. Somit gibt es eine Selbstkontrollmöglichkeit.

Hier unten auf dem Bild geht es direkt zum Material. Viel Freude damit 🙂